top of page

Ein neuer Anfang: Wohnbereich 4 und 5 ziehen um – alles im Plan!


Der Countdown läuft – und alles läuft nach Plan. Die Wohnbereiche 4 (Langzeitpflege) und 5 (Übergangspflege) bereiten sich derzeit auf einen bedeutenden Schritt vor: den Umzug in ihr neues Zuhause im 4. Stock des Rehabilitationszentrums. Am 15. Juli ist es so weit. Dann werden Pflegekräfte, Bewohnerinnen und Bewohner, Ausstattung und Erinnerungen gemeinsam in eine neue Umgebung übersiedeln – mit Vorfreude, Teamgeist und viel Engagement.


Das Team ist nicht nur in Pack-Laune, es hat einfach gute Laune. Hier ein Blick in die noch leeren Räume, die jetzt mit Leben erfüllt werden.
Das Team ist nicht nur in Pack-Laune, es hat einfach gute Laune. Hier ein Blick in die noch leeren Räume, die jetzt mit Leben erfüllt werden.

Was nach einem simplen Ortswechsel klingt, ist in Wirklichkeit eine logistische und emotionale Meisterleistung. Denn ein Umzug in der Pflege ist weit mehr als der Transport von Möbeln und Geräten. Es geht um Menschen, um Gewohntes, um Vertrauen und um das Gefühl, auch im Neuen zuhause zu sein.


Sorgfältige Planung und engagierte Umsetzung

Die gute Nachricht vorweg: Der Zeitplan hält. Schon seit mehreren Wochen laufen die Vorbereitungen im Hintergrund auf Hochtouren. Umzüge dieser Größenordnung bedürfen nicht nur einer genauen Planung, sondern vor allem einer feinfühligen Umsetzung. Viele Bewohnerinnen und Bewohner leben schon lange in den bestehenden Räumlichkeiten. Für sie bedeutet der Wechsel nicht nur eine neue Umgebung, sondern auch eine große Umstellung im Alltag.

Alexander Wedekind, der gerade erst zum Pflegedirektor bestellt wurde, verantwortet diesen Umzug in seiner neuen Funktion. Trotz der enormen Herausforderung strahlt er Ruhe, Klarheit und Optimismus aus. In einem kurzen Statement zum gestrigen Transporttag fasst er seine Eindrücke zusammen:

„Am heutigen 2. Tag des Materialtransportes durch FA Frachtmeister konnten insgesamt 80 % des Siedlungsgutes durch das Siedlungsteam von WB4 und mich entgegengenommen und den Zielbereichen bzw. den Zimmern zugeordnet werden. Es war ein erfolgreicher Tag. Es entsteht bei den Beteiligten immer mehr das Gefühl, dass die Siedlung, trotz anfänglicher Herausforderungen mit dem Logistikunternehmen, positiv verläuft. Erste Kontakte zu MitarbeiterInnen des Weißen Hofes konnten geknüpft werden!“

Das klingt nicht nur nach Erfolg, das ist es auch. Denn wer schon einmal einen Privatumzug erlebt hat, weiß, wie viel Kraft, Zeit und Nerven so ein Vorhaben kosten kann. Umso höher ist die Leistung der Teams in der Pflege zu bewerten – insbesondere unter den Bedingungen des laufenden Betriebs.



Zusammenarbeit macht den Unterschied

Was den Umzug bisher auszeichnet, ist der sichtbare Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Pflegekräfte, Verwaltung, technische Dienste und externe Partner arbeiten Hand in Hand. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden mit viel Einfühlungsvermögen vorbereitet, unterstützt und begleitet. Angehörige zeigen Verständnis und stellen Fragen – und bekommen Antworten.

Dieser Teamgeist ist es, der dafür sorgt, dass der Umzug nicht als Belastung, sondern als Chance erlebt wird. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen dem Wechsel mit Spannung und Freude entgegen: auf moderne Räumlichkeiten, kürzere Wege und neue Kolleginnen und Kollegen im Haus. Schon jetzt konnten erste Kontakte zum Team des Weißen Hofes geknüpft werden – ein erster Schritt in Richtung eines gemeinsamen Alltags.


Was erwartet uns im neuen Domizil?

Der 4. Stock des Rehabilitationszentrums wurde in den letzten Monaten mit viel Sorgfalt für die Aufnahme der Wohnbereiche vorbereitet. Die Räume wurden angepasst, strukturelle Verbesserungen umgesetzt und die Umgebung auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt. Für die Pflegekräfte entstehen verbesserte Arbeitsbedingungen, für die Bewohner ein modernes und freundliches Umfeld, das zugleich Geborgenheit und Orientierung bietet.

Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass Altvertrautes mitgenommen werden kann – sei es ein Lieblingsstuhl, ein Bild an der Wand oder einfach das freundliche Gesicht einer langjährigen Pflegekraft. Denn Umziehen bedeutet nicht, alles hinter sich zu lassen – sondern Bekanntes in einen neuen Rahmen zu setzen.


Der 15. Juli: Ein Datum mit Bedeutung

Am 15. Juli wird der Umzug offiziell vollzogen. Dann werden nicht nur Möbel ihren Platz finden, sondern auch neue Routinen entstehen. Die kommenden Tage werden genutzt, um letzte Vorbereitungen zu treffen, den Ablauf zu verfeinern und mögliche Unsicherheiten zu klären. Es ist eine Zeit der Veränderung – aber auch der Zuversicht.

Alexander Wedekind und sein Team zeigen mit ihrer ruhigen, professionellen und zugewandten Haltung, wie Veränderung in der Pflege gut gelingen kann. Die hohe Akzeptanz innerhalb der Teams, die Zuversicht der Bewohnerinnen und die reibungslose Zusammenarbeit mit externen Partnern machen Mut.


Fazit

Ein Pflegeheim ist kein Gebäude – es ist ein Ort, an dem Menschen leben, betreut werden und sich zuhause fühlen. Der Umzug der Wohnbereiche 4 und 5 ist daher weit mehr als ein organisatorischer Akt. Er ist ein Beweis für funktionierende Zusammenarbeit, wertschätzende Kommunikation und die Fähigkeit, Wandel aktiv zu gestalten.

Bleibt zu sagen: Wir freuen uns auf das neue Kapitel im 4. Stock. Und wir danken allen, die daran mitwirken, dass dieser Übergang gelingt – mit Herz, Verstand und einem klaren Ziel: dem Wohl der Menschen, für die wir da sind.

Kommentare


bottom of page